Wer hinter padelrechner.de steht und wie wir arbeiten
Ein unabhängiges Portal für Vereine, die Padel-Courts planen. Hier steht, woher unsere Zahlen kommen, wie wir rechnen und wie sich das Portal finanziert.
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Hinter padelrechner.de steht Linus Klahold aus Haiger, Webdesign und Marketing. Das Portal soll Vereinen die Frage beantworten, ob sich Padel für sie rechnet und welche Förderung realistisch ist.
Woher unsere Zahlen kommen
- Förderdaten lesen wir zuerst beim Fördergeber nach: Richtlinien, Ministerien, Sportbünde, Landesparlamente, Ratsvorlagen.
- Jedes Programm trägt Quelle und Stand. Als bestätigt markieren wir eine Angabe nur, wenn der Fördergeber selbst sie nennt.
- Jedes Land prüfen wir ein zweites Mal gegen die Quellen, bevor die Seite online geht.
- Recherche und Gegenprüfung laufen auch mit KI-Werkzeugen. Deshalb hängt an den Zahlen eine Quelle, die ihr selbst öffnen könnt.
Wie wir rechnen
- Unsere Kostenbasis sind 75.000 € netto je Outdoor-Court mit Flutlicht, die Spanne liegt bei 65.000 bis 90.000 €. Zwei Courts rechnen wir mit 150.000 €.
- Bei der Förderung zählen wir ein Landesprogramm und den Sportbund. Kreis und Gemeinde zeigen wir, rechnen sie aber nicht ein.
- Einen hohen Satz rechnen wir nur, wenn bewilligte Fälle ihn stützen oder wir klar dazuschreiben, was ihn einschränkt. Sonst steht er nur im Text.
- Die Auslastung im Rechner ist eine Annahme. Eure Zahlen tragt ihr selbst ein.
Wie sich das Portal finanziert
Rechner und Ratgeber sind kostenlos. Geld verdient das Portal mit Anfragen, die wir mit eurer Zustimmung an Anbieter weitergeben. Plätze in den Förderdaten kann niemand kaufen.
Was wir nicht leisten
Wir sind keine Förderberatung, keine Rechts- oder Steuerberatung und kein Fördergeber. Unsere Angaben ersetzen nicht das Gespräch mit Sportbund, Kommune und Steuerberatung.
Fehler gefunden?
Stimmt eine Zahl nicht mehr oder hat euer Verein einen Bescheid, den wir nennen dürfen? Schreibt an linus@klahold-design.de. Wir prüfen das und korrigieren die Seite.
Unsere Angaben sind Richtwerte und ersetzen keine Beratung. Maßgeblich sind die Richtlinien der Fördergeber.